Archiv der Kategorie: Aktuelles

Wichtige Themen in der Corona-Krise

Sehr geehrte Mandantinnen und Mandanten,

hier erhalten Sie einen Überblick zu den aktuell wichtigsten Themen rund um die Corona-Krise. Die Inhalte werden regelmäßig aktualisiert.

1. Kurzarbeitergeld

Das Kurzarbeitergeld wird in den nächsten Wochen und Monaten für sehr viele Unternehmen ein wichtiges Instrument der Krisenbewältigung sein.

Kurzarbeitergeld ist aus der Sicht des Arbeitgebers ein Instrument, dass geeignet ist, die Belastung mit Personalkosten erheblich zu reduzieren, soweit Mitarbeiter von der Arbeitspflicht freigestellt werden müssen. Für Arbeitnehmer sichert das Kurzarbeitergeld einen großen Teil des Nettoeinkommens bei Wegfall der Arbeitsverpflichtung. Kündigungen können vermieden werden, Sozialversicherungsbeiträge werden weitergezahlt. Die Voraussetzungen für Kurzarbeitergeld wurden deutlich vereinfacht.

Rückwirkend zum 01. März 2020 kann Kurzarbeitergeld nach den nunmehr erleichterten Voraussetzungen beantragt werden. Diese Voraussetzungen sind:

Betroffene Arbeitnehmer können dann Kurzarbeitergeld erhalten, wenn Unternehmen aufgrund der weltweiten Pandemie kurzarbeiten und es dadurch zu Entgeltausfällen kommt.

  • Anspruch auf Kurzarbeitergeld besteht, wenn mindestens 10 Prozent der Beschäftigten einen Arbeitsentgeltausfall von mindestens 10 Prozent haben.
  • Vollständige Erstattung der Sozialversicherungsbeiträge für ausgefallene Arbeitsstunden durch die Bundesagentur für Arbeit.
  • Kurzarbeitergeld auch für Leiharbeitnehmer.

Wie bisher gilt: Kurzarbeit kann nicht einseitig vom Arbeitgeber angeordnet werden und bedarf der Zustimmung des Arbeitnehmers.

Höhe des Kurzarbeitergeldes

Das Kurzarbeitergeld beträgt für Arbeitnehmer mit mindestens einem Kind 67% der Nettoentgeltdifferenz und für Arbeitnehmer ohne Kind 60% der Nettoentgeltdifferenz. Weitere Aufstockungen durch den Arbeitgeber sind zur Milderung der Nachteile möglich. Sofern keine (tarifvertragliche) Rechtsgrundlage besteht, sind diese Arbeitgeberleistungen aber freiwillig. Der Betriebsrat kann sie nicht erzwingen. Kurzarbeitergeld wird nach aktuellem Stand für die Dauer von längstens zwölf Monaten gewährt.

Bei der Berechnung des Kurzarbeitergeldes wird das Bruttoeinkommen maximal bis zur Entgeltbemessungsgrenze von aktuell 82.800 Euro (Ost-Deutschland 77.400 Euro) bzw. 6.900 Euro pro Monat (Ost-Deutschland 6.450 Euro pro Monat) zugrunde gelegt. Nicht ganz geklärt ist wohl die Frage, wie Sachbezüge und steuerfreie Zulagen berücksichtigt werden.

Für Aushilfen (Mini-Jobs / 450-Euro-Jobs) greifen die Kurzarbeitregelungen nicht.

Darüber hinaus möchten wir Sie auf einen am 23.04.2020 gefassten Beschluss der großen Koalition hinweisen: Ab Mai 2020 soll es zu einer gestaffelten Erhöhung des Kurzarbeitergelds kommen. Wird Kurzarbeitergeld wegen einer um mindestens 50% reduzierten Arbeitszeit bezogen, soll das Kurzarbeitergeld ab dem 4. Monat des Bezugs auf 70% bzw. 77% für Arbeitnehmer mit Kindern und ab dem 7 Monat auf 80% bzw. 87% erhöht werden. Die Regelungen sollen auf das Jahr 2020 befristet werden.

Die genaue Umsetzung bleibt abzuwarten. Wir werden Sie über die weitere Entwicklung informieren.

Hinzuverdienstmöglichkeit des Arbeitnehmers bei Bezug von Kurzarbeitergeld:

Grundsätzlich  führen Hinzuverdienste aus Nebentätigkeiten zur Anrechnung des erzielten Entgelts auf das Kurzarbeitergeld, wenn die Nebentätigkeit während des Bezugs von Kurzarbeitergeld aufgenommen wird.

Hiervon hat der Gesetzgeber für die Zeit vom 01.04.2020 bis zum 31.10.2020 eine Ausnahme geschaffen: Hinzuverdienste aus Tätigkeiten in systemrelevanten Branchen (z.B. als Erntehelfer oder als Aushilfskraft im Lebensmitteleinzelhandel) werden in gewissen Grenzen nicht auf das Kurzarbeitergeld angerechnet, auch wenn die Nebentätigkeit während der Kurzarbeit aufgenommen wurde. Hier ist der jeweilige Einzelfall zu betrachten.

Nebentätigkeiten, die bereits vor dem Bezug von Kurzarbeitergeld ausgeführt wurden, werden nicht auf das Kurzarbeitergeld angerechnet.

Zweistufiges Beantragungsverfahren

Kommt Kurzarbeitergeld in Betracht, so hat der Arbeitgeber gem. § 99 Abs. 1 SGB III gegenüber der zuständigen Agentur für Arbeit glaubhaft zu machen, dass ein erheblicher Arbeitsausfall besteht und die betrieblichen Voraussetzungen für das Kurzarbeitergeld erfüllt sind.

Bestätigt die Agentur für Arbeit, dass diese Voraussetzungen erfüllt sind, hat der Arbeitgeber innerhalb von drei das Kurzarbeitergeld zu beantragen. Die Anzeige des Arbeitsausfalls ist für die Fristwahrung nicht ausreichend.

  1. Kurzarbeit anmelden.
  2. Kurzarbeit beantragen:

Weiterführende Hinweise dazu finden Sie auf der Webseite der Arbeitsagentur.

Hinzuverdienstmöglichkeit des Arbeitnehmers bei Bezug von Kurzarbeitergeld:

Grundsätzlich  führen Hinzuverdienste aus Nebentätigkeiten zur Anrechnung des erzielten Entgelts auf das Kurzarbeitergeld, wenn die Nebentätigkeit während des Bezugs von Kurzarbeitergeld aufgenommen wird.

Hiervon hat der Gesetzgeber für die Zeit vom 01.04.2020 bis zum 31.10.2020 eine Ausnahme geschaffen: Hinzuverdienste aus Tätigkeiten in systemrelevanten Branchen (z.B. als Erntehelfer oder als Aushilfskraft im Lebensmitteleinzelhandel) werden in gewissen Grenzen nicht auf das Kurzarbeitergeld angerechnet, auch wenn die Nebentätigkeit während der Kurzarbeit aufgenommen wurde. Hier ist der jeweilige Einzelfall zu betrachten.

Nebentätigkeiten, die bereits vor dem Bezug von Kurzarbeitergeld ausgeführt wurden, werden nicht auf das Kurzarbeitergeld angerechnet.

 

 

Fazit für Arbeitgeber:

Soweit Mitarbeiter ganz oder teilweise nicht arbeiten können, bewirkt das Kurzarbeitergeld eine vollständige Entlastung von den Personalkosten. Wird vom Arbeitgeber das Kurzarbeitergeld aufgestockt, so trägt er die daraus entstehenden Personalkosten. Die Voraussetzungen für Kurzarbeit sind auf ein Minimum reduziert worden. Es ist davon auszugehen, dass im Lichte der aktuellen Krise im Zweifel großzügig ausgelegt wird.

Ein Knackpunkt ist die erforderliche Zustimmung der betroffenen Arbeitnehmer. Dies kann ggf. im Arbeitsvertrag oder auf tarifvertraglicher Basis geregelt sein. In den meisten Fällen wird die aktive Zustimmung jedoch erforderlich sein. Hier muss argumentiert werden, dass sich die Kündigung durch die Kurzarbeit vermeiden lässt. Zudem ist zumindest unklar, ob der Arbeitgeber bei fehlender Zustimmung tatsächlich verpflichtet ist, das Gehalt zu 100% weiter zu zahlen, wenn die Arbeitserbringung tatsächlich unmöglich ist, z.B. bei behördlicher Schließung des Betriebes. Hier könnte der Arbeitgeber im Notfall ggf. die Gehaltszahlung verweigern und den Arbeitnehmer auf den Rechtsweg zwingen. Wir denken, dass sich mit guter Kommunikation ein geeigneter Weg finden lässt.

Hinweis in eigener Sache:

Als Steuerberater sind wir zwar nur sehr begrenzt zur arbeits- und sozialversicherungsrechtlichen Beratung befugt. Dennoch möchten wir Sie mit relevanten Informationen versorgen und Sie auf dem Laufenden halten. Bitte betrachten Sie die vorstehenden Hinweise zum Kurzarbeitergeld als allgemeine Hinweise ohne Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit, die eine rechtliche Beratung durch einen Rechtsanwalt nicht ersetzen. Selbstverständlich unterstützen wir Mandanten, für die wir Löhne und Gehälter abrechnen nach Kräften bei der Beantragung, wo es darum geht, Zahlen und Informationen zusammenzustellen. Sollten Sie einen Rechtsanwalt mit der Unterstützung beauftragen, kann dieser sich jederzeit an uns wenden.

Grundsätzlich sind die Agenturen für Arbeit gern bei der Beantragung von Kurzarbeit behilflich. Allerdings ist hier in den nächsten Wochen mit Personalengpässen und massiver Überlastung zu rechnen. Sollten Sie keinen geeigneten Rechtsanwalt kennen, so geben wir gern eine Empfehlung ab. Sprechen Sie bitte einfach ihren mandatszuständigen Berater bei uns an.

2. Liquiditätshilfen und Aussetzung der Insolvenzantragspflicht

2. LIQUIDITÄTSHILFEN UND AUSSETZUNG DER INSOLVENZANTRAGSPFLICHT

Die Bundesregierung hat angekündigt, über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) den Unternehmen in „unbegrenzter Höhe“ Liquiditätshilfen in Form von Überbrückungskrediten zur Verfügung zu stellen. Die Rede ist von einem Zinssatz von derzeit 1 % p.a. Leider ist, wie bei allen KfW-Programmen, voraussichtlich keine direkte Beantragung bei der KFW möglich. Die Kreditvergabe erfolgt über die Hausbank. Das Problem sehen wir aktuell darin, dass eine Absicherung durch die KfW nur in Höhe von 80% erfolgt, was bedeutet, dass die Hausbank die restlichen 20% des möglichen Ausfallrisikos trägt. Dies mag einer schnellen Kreditentscheidung im Wege stehen, weil eine verlässliche Unternehmensplanung unter den derzeitigen Bedingungen schwierig bis unmöglich wird.

Allerdings stehen wir aktuell im Kontakt zu einigen Kreditinstituten der Region, die klar den Willen bekundet haben, ihren Unternehmenskunden zu helfen. Aktuellste Informationen zu den neuen Hilfsprogrammen der Kreditwirtschaft erhalten Sie über Ihre Hausbank. Sehr gerne unterstützen wir Sie bei der Beantragung von Krediten in enger Abstimmung mit Ihrer Hausbank.

Schließlich plant die Bundesregierung, die Pflicht, Insolvenz anzumelden, bis zum 30.09.2020 auszusetzen. Voraussetzung für die Aussetzung soll sein, dass der Insolvenzgrund auf Folgen der Pandemie beruht. Außerdem müssen öffentliche Hilfen beantragt sein und es Sanierungschancen geben. Vorbild sind vergleichbare Regelungen, die beispielsweise in der Vergangenheit bei Hochwasserkatastrophen zur Anwendung kamen.

Wir denken, dass es wichtig ist, bei der Inanspruchnahme von Liquiditätshilfen auch im Blick zu behalten, wie weit sich diese auf die ganz persönlichen Verpflichtungen des Unternehmers auswirken. Hier sind zwei Grundfälle denkbar, zwischen denen es viele Abstufung gibt:

Gesunde Unternehmen mit solider Eigenkapitalausstattung, die trotz der Krise noch – wenn auch erheblich niedrigere – Gewinne erzielen, werden keine Probleme haben, Liquiditätshilfen in Anspruch zu nehmen und sind auch gut beraten, dies zu tun. Erfreulicherweise gibt es viele Unternehmen, auf die dies zutrifft.

Unternehmen, die bereits mit schwacher Eigenkapitalausstattung in die Krise gehen und/oder die über Liquiditätshilfen voraussichtlich in den nächsten Monaten in erheblichem Umfang Verluste finanzieren, sollten im Blick behalten, wie sich dadurch das persönliche Haftungsrisiko des Unternehmers entwickelt. Dies mögen zahlenmäßig wenige Fälle sein, doch für diese ist jetzt eine fundierte Herangehensweise besonders wichtig. Wir stehen unseren Mandanten mit Rat zur Verfügung.

3. Behördlich angeordnete Quarantäne

3. BEHÖRDLICH ANGEORDNETE QUARANTÄNE

Schließlich gibt es noch die Fälle, dass nicht erkrankte Arbeitnehmer aufgrund einer behördlichen Weisung zuhause bleiben müssen oder dass Selbständigen die Erwerbstätigkeit aus demselben Grund untersagt wird (sog. „Quarantäne). Hier entstehen Ansprüche auf Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz. Zuständig ist z.B. in Westfalen-Lippe das Amt für Soziales Entschädigungsrecht beim Landschaftsverband (LWL). Derartige Maßnahmen müssen, um Entschädigungen nach dem Infektionsschutzgesetz beantragen zu können, vom zuständigen Gesundheits- bzw. Ordnungsamt verhängt werden. Aus diesem Grund gibt es in Bezug auf sog. „Quarantäne“-Maßnahmen noch viele Unsicherheiten, welche Beeinträchtigungen des täglichen Lebens derzeit auf diesem Wege zu finanziellem Ausgleich führen können. Wir halten Sie hierzu auf dem Laufenden.

4. Steuerliche Stundungsmaßnahmen

4. STEUERLICHE STUNDUNGSMASSNAHMEN

Bund und Länder haben sich frühzeitig verständigt, allen Steuerpflichtigen hinsichtlich der Einkommensteuer, Gewerbesteuer und Körperschaftsteuer entgegen zu kommen und Folgendes betreffend die genannten Steuerarten veranlasst:

  • Steuervorauszahlungen für 2020 können angemessen herabgesetzt werden, ggf. auf Null und u.U. sogar unter Erstattung der bereits gezahlten Vorauszahlungen für das erste Quartal 2020.
  • Fällige Zahlungen können i.d.R. zinslos gestundet werden.
  • Vollstreckungsmaßnahmen (z.B. Kontopfändungen) sollen bis zum 31.12.2020 unterbleiben.
  • Säumniszuschläge für den Zeitraum 19.03. bis 31.12.2020 fallen weg.

In Bezug auf die Gewerbesteuer gilt aber: Stundungs- und Erlassanträge sind an die jeweilige Gemeinde zu richten, die dann darüber entscheidet.

Darüber hinaus gilt in Nordrhein-Westfalen und einigen anderen Bundesländern, dass die Umsatzsteuer-Sondervorauszahlung („1/11“) rückwirkend erstattet wird, indem schlicht eine geänderte Voranmeldung über Null Euro abgegeben wird (ggf. Lastschriftmandat aussetzen). Auf diese Weise gewährt die Finanzverwaltung faktisch einen zinslosen Kredit bis zum 10.02.2021 (in der Normalsituation würde bis zu diesem Datum die Dezember-Voranmeldung abgegeben, mit der die Sondervorauszahlung ansonsten verrechnet würde).

Unter erleichterten Voraussetzungen ist es in Nordrhein-Westfalen möglich, Zahlungen zur Einkommen-, Körperschaft- und Umsatzsteuer drei Monate lang zinslos zu stunden. Hierbei entsteht ein gewisser Mehraufwand, weil mit jeder Fälligkeit ein Stundungsantrag zu stellen ist. Eine Stundung ist allerdings nach derzeitiger Lage nicht möglich für fällige Lohnsteuerzahlungen.

Zudem wird erwogen, Abgabefristen für Umsatzsteuer- und Lohnsteueranmeldungen sowie für jährliche Steuererklärungen zu verlängern. Hierzu soll aber dem Vernehmen nach noch keine endgültige Entscheidung gefallen sein.

Fazit: Mit den Heransetzungs- und Stundungsmöglichkeiten ist praktisch allen Steuerpflichtigen ein weiter Spielraum eröffnet, kurzfristig die Liquidität zu schonen. Diese kurzfristige Liquiditätsstärkung kann z.B. genutzt werden, um weitergehende Maßnahmen wie die Kreditaufnahme in Ruhe vorzubereiten. Zu beachten ist, dass die Liquiditätseffekte aus den Stundungen Ende 2020 / Anfang 2021 nach der bisherigen Planung auslaufen.

Gerne stimmen wir mit Ihnen ab, welche der Maßnahmen für Ihr Unternehmen geeignet sind und setzen diese Maßnahmen im Rahmen der laufenden Zusammenarbeit um.

5. Hilfspaket für Kleinstunternehmen und Solo-Selbstständige

5. HILFSPAKET FÜR KLEINSTUNTERNEHMEN UND SOLO-SELBSTÄNDIGE

Am 23.3.2020 hat sich die Bundesregierung u. a. darauf verständigt, finanzielle Soforthilfe (Zuschüsse) für Kleinstunternehmen aus allen

Wirtschaftsbereichen sowie für „Solo-Selbstständige“ und für Angehörige der Freien Berufe bis zu 10 Beschäftigten bereit zu stellen:

  • bis 9.000 EUR Einmalzahlung für 3 Monate bei bis zu 5 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente)
  • bis 15.000 EUR Einmalzahlung für 3 Monate bei bis zu 10 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente)

Die Bearbeitung der Anträge, Auszahlung und ggf. Rückforderung der Mittel wird durch die Länder/Kommunen erfolgen. Darüber hinaus plant das Land Nordrhein-Westfalen weitere Hilfen:

  • bis 25.000 EUR Einmalzahlung bei bis zu 50 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente)
  • Express-Bürgschaften sowie stille Beteiligungen in Höhe von bis zu 75.000 Euro an Kleinunternehmen („Mikromezzaninfonds Deutschland“)

Einzelheiten zu den Maßnahmen liegen noch nicht vor, sind aber im Laufe der Woche zu erwarten.

Fazit: Jedes Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten sollten diese Bezuschussungsmöglichkeiten für sich prüfen, sobald die Einzelheiten dazu bekannt sind.

6. KfW-Darlehen

6. KFW-DARLEHEN

In den letzten Wochen sind sehr weitgehende Möglichkeiten geschaffen worden, die es den meisten Unternehmen ermöglichen, in erheblicher Höhe und zu günstigen Konditionen (1,00 bis 1,46% Zinsen) Darlehen aufzunehmen, um die Folgen der Corona-Pandemie mittel- bis langfristig abzufangen. Die Einzelheiten unterliegen hier noch täglichen Änderungen. Jedoch zeichnet sich ab, dass in den meisten Fällen die Beantragung von KfW-Darlehen über die Hausbank die beste Lösung sein wird.

Wir empfehlen, hier mit den unter TZ 1) beschriebenen Steuerstundungsmaßnahmen zunächst ein wenig Zeit zu gewinnen, um die Beantragung eines KfW-Kredits gut vorzubereiten. Insbesondere ist eine belastbare, nachvollziehbare und vorsichtige Einschätzung des Liquiditätsbedarfs erforderlich. Einmal beantragte Mittel können vor Auszahlung noch gekürzt aber wohl nicht mehr erhöht werden. Einmal ausgezahlte Mittel können nicht vorzeitig sondern ausschließlich im Rahmen der vereinbarten Laufzeiten (Alt. 1: endfällig nach 2 Jahren oder Alt. 2: über 5 Jahre mit einem ersten tilgungsfreien Jahr) getilgt werden.

Im Einzelfall sollten auch die individuellen Risiken für Gesellschafter bedacht werden, die gegenüber der Hausbank i.d.R. für die Kredite haften.

Fazit: Mandanten mit Kreditbedarf sollten sich idealerweise mit uns und der Hausbank abstimmen, um den Kreditantrag mit den erforderlichen Unterlagen vorzubereiten. Große Bedeutung hat hier eine solide Planung des Finanzierungsbedarfs.

 

7. KFW-Schnellkredit für den Mittelstand

Seit dem 03.04.2020 steht fest, dass von der KfW ein weiteres Kreditprogramm, der „KfW-Schnellkredit für den Mittelstand“ für Unternehmen mit mehr als 10 Mitarbeitern aufgelegt wird. Anders als bei den bereits zur Verfügung stehenden Programmen erfolgt hier eine 100%-ige Risikoübernahme durch die KfW, die Hausbank trägt also keinerlei Restrisiko. Das dürfte für Kreditentscheidungen sehr förderlich sein. Zudem stehen diese Mittel (max.
500 TEuro bis 50 Mitarbeiter, max. 800 TEuro darüber) mit einer 10-jährigen Laufzeit (2 tilgungsfreie Jahre) zur Verfügung, was die spätere Rückführung deutlich erleichtert. Einen Überblick zu den Rahmenbedingungen finden Sie hier.

8. Finanzplan

Wir empfehlen jedem Unternehmen die Erstellung eines Finanzplans für die nächsten Monate, allein schon, um wesentliche Faktoren zu erkennen und ggf. Einfluss darauf zu nehmen (z. B. Steuerstundung, Verhandlung mit Lieferanten / Kunden etc.). Sehr gerne stellen wir Ihnen eine Musterfinanzplanung kostenlos zur Verfügung. Die Finanzplanung dient dazu, methodisch möglichst einfach und dennoch fundiert den individuellen Finanzierungsbedarf zur Bewältigung der Corona-Krise zu ermitteln. Bei Bedarf sollte die Finanzplanung auch als Grundlage für einen Kreditantrag bei Ihrer Hausbank geeignet sein. Selbstverständlich sind wir von Tomik + Partner unseren Mandanten bei der Erstellung eines Finanzplans gern behilflich. Doch ist es auch dabei wichtig, dass sich der Unternehmer selber in die Planung hineindenkt und wesentliche Annahmen sachgerecht trifft. Jede Planung steht und fällt mit den getroffenen Annahmen.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Erstellung Ihrer Finanzplanung und stehen Ihnen sehr gerne beratend zur Seite.

9. BAFA Beratungszuschüsse gestoppt

Die Bundesregierung hat am 03. April 2020 eine modifizierte Richtlinie in Kraft treten lassen, um Unternehmen, die von der Corona-Krise geschädigt wurden, mit einer qualifizierten Beratung zu helfen. Ziel ist es, den negativen Auswirkungen insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie für freie Berufe entgegenzutreten. Externe Berater können hierzu in vielfältiger Weise Hilfestellung geben, sei es durch die Neuausrichtung der Geschäftsstrategie und Suche nach neuen Geschäftsfeldern, die Digitalisierung von Prozessen oder das Wiederherstellen der eigenen Liquidität.
Bisher herrscht jedoch große Verunsicherung über den scheinbar langwierigen Genehmigungsprozess, dürfen Beratungsleistungen doch erst mit postalischer Zusendung der Bewilligung begonnen werden. Von schneller und unbürokratischer Hilfe kann also nicht gesprochen werden.

In der ohnehin schwer planbaren und ungewissen Zeit sorgt der Bund nun für weiteren Wirbel und hat die Antragsbearbeitung und Inaussichtstellung von Fördermitteln zunächst gestoppt.
Grund hierfür sind – nach Recherchen von Süddeutscher Zeitung, NDR und WDR – viele windige Geschäftemacher, die an dieser Form von Staatshilfe profitieren möchten. Dabei ist die Anerkennung als registrierter Förderberater nur solchen Unternehmen vorbehalten, die über qualitative Merkmale verfügen. Laut Wirtschaftsministerium sind quasi „über Nacht“ 8.500 Anträge zur Akkreditierung neuer Berater eingegangen und bis zum 11. Mai sind 27.500 Förderanträge durch Unternehmen gestellt worden.
Wird die maximale Fördersumme von 4.000 Euro zugrunde gelegt, entspricht dies einem Fördervolumen von 110 Mio. Euro. Tatsächlich sind im Bundeshaushalt wohl nur 15,34 Mio. Euro für dieses Programm vorgesehen. Damit das Programm nicht völlig aus dem Ruder läuft, wurde nun die Notbremse gezogen. In der zweiten Aprilhälfte erging die interne Anweisung, zunächst keine Bewilligungen auszusprechen.
Wie es nun weiter geht, und ob eine Bewilligung Ihres Antrages doch noch zu erwarten ist, bleibt aktuell ungeklärt. Natürlich bleiben wir weiterhin für Sie an diesem Thema dran.
Die Entwicklung ist ohne Zweifel nicht nur ein politisches Narrenstück sondern auch eine große Enttäuschung für Sie wie auch für uns.
Selbstverständlich stehen wir Ihnen jederzeit außerhalb der Förderkulisse beratend zur Seite. Sprechen Sie uns einfach an!
Sollte sich in Bezug auf die BAFA-Förderung doch noch etwas tun, halten wir Sie auf dem Laufenden.

 

10. Entschädigung bei Kinderbetreuung
Arbeitgeber von Eltern, die wegen der Schließung der Einrichtungen zur Betreuung von Kindern oder Schulen aufgrund einer behördlichen Einrichtung zu Hause bleiben müssen, um die Kinder zu betreuen, sollten zunächst versuchen, dieses Problem möglichst pragmatisch durch die Gewährung von Urlaub oder durch Überstundenabbau zu lösen.
Sollte keine pragmatische Lösung möglich sein, ist für Elternteile, die ihre Kinder dennoch selber betreuen müssen und dadurch einen Verdienstausfall erleiden, seit dem 30.03.2020 befristet bis zum 31.12.2020 ein neuer Entschädigungsanspruch nach § 56 Abs. 1a des Infektionsschutzgesetzes geschaffen worden.
Die Entschädigung beträgt  67% des monatlichen Netto-Einkommens und wird für bis zu 6 Wochen gewährt. Monatlich ist die Entschädigung auf 2.016 Euro begrenzt. Die Auszahlung übernimmt der Arbeitgeber, der bei der zuständigen Landesbehörde einen Erstattungsantrag stellen kann. Voraussetzungen für den Entschädigungsanspruch sind, dass:
  • die Betreuung der Kinder unter 12 Jahren (keine Altersgrenze für Kinder mit Behinderung, die auf Pflege angewiesen sind) nur durch die Eltern möglich ist (keine anderweitige zumutbare Betreuung z.B. durch den anderen Elternteil oder die Notbetreuung in den Einrichtungen; Risikogruppen wie z.B. die Großeltern des Kindes müssen nicht dazu herangezogen werden.),
  • das Gleitzeit- oder Überstundenguthaben ausgeschöpft ist,
  • der Verdienstausfall nicht vermeidbar ist und
  • der Arbeitgeber keine Kurzarbeit angemeldet hat. Ein Entschädigungsanspruch besteht nicht, wenn die Einrichtung wegen der landesrechtlich festgelegten Schulferien ohnehin geschlossen wäre.

  • Ein Antragsformular ist derzeit nicht vorhanden, soll aber nach Auskunft z.B. des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe bald verfügbar sein.
    11. Sonderzahlungen bis 1.500 € steuerfrei
    Laut Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen vom 09.04.2020 werden in Zeiten der Corona-Pandemie Sonderzahlungen für Beschäftigte bis zum einem Betrag von 1.500 Euro im Jahr 2020 steuerfrei gestellt. Diese Sonderzahlungen sind auch sozialversicherungsfrei.
    Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber können ihren Beschäftigten nun Beihilfen und Unterstützungen bis zu einem Betrag von 1.500 Euro steuerfrei auszahlen oder als Sachleistungen (z.B. Gutscheine; hierbei aber die verschärften Regelungen zu Gutscheinen als Sachbezug seit dem 01.01.2020 beachten!) gewähren. Die Steuer- und Sozialabgabenfreiheit nicht auf bestimmte Berufsgruppen beschränkt.
    Erfasst werden Sonderleistungen, die die Beschäftigten zwischen dem 1. März 2020 und dem 31. Dezember 2020 erhalten. Voraussetzung ist, dass die Beihilfen und Unterstützungen zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn geleistet werden. Die steuerfreien Leistungen sind im Lohnkonto aufzuzeichnen. Andere Steuerbefreiungen und Bewertungserleichterungen bleiben hiervon unberührt, wie z.B. die 44 Euro-Sachbezugsfreigrenze.
    Nach derzeitigem Stand scheint der Betrag nicht nur durch eine Einmalzahlung ausgeschöpft werden zu können, sondern auch durch mehrere Zahlungen, die in Summe die Grenze von 1.500 Euro nicht überschreiten. So könnte z.B. etwa Mehraufwand für Aufwendungen im Home-Office des Mitarbeiters pauschal abgegolten werden. Entscheidend ist aber die zeitliche Grenze von März bis Ende Dezember 2020.
    ACHTUNG: Aufstockungen zum Kurzarbeitergeld können ausdrücklich nicht als eine solche Sonderzahlung behandelt werden.
    12.Senkung der Umsatzsteuer zum 01.07.2020

    Die Bundesregierung hat am 03. Juni 2020 ein „Eckpunktepapier“ beschlossen, mit dem die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie abgemildert werden sollen. Das darin enthaltende „Konjunktur- und Krisenbewältigungspaket“ sieht eine Reihe von Maßnahmen vor, die nun das Gesetzgebungsverfahren durchlaufen müssen, darunter (in Auswahl):

    • Wiedereinführung der degressiven Abschreibung im Steuerrecht
    • Befristete Verbesserung des steuerlichen Verlustrücktrags
    • Verbesserung der Anrechnung der Gewerbesteuer auf die Einkommensteuer
    • Möglicherweise eine Körperschaftsteueroption für Personenunternehmen

    Die Erfahrung zeigt, dass die am Ende verabschiedeten Gesetze regelmäßig von den Beschlüssen der Spitzenpolitiker abweichen. Daher werden wir die unternehmerischen Optionen hierzu später beurteilen. Die angekündigte befristete Senkung der Umsatzsteuersätze für (zunächst?) sechs Monate erfordert jedoch einige Sofortmaßnahmen in nahezu allen Unternehmen (s. unten).

    Die Umsatzsteuer wird im Zeitraum vom 01.07. bis zum 31.12.2020 von 19% auf 16% bzw. von 7% auf 5% gesenkt. Was sich so einfach anhört, führt zu administrativen Heraus­forderungen, die Sie als Unternehmer keinesfalls unterschätzen dürfen. So kommt es bei der Umsatzsteuer grundsätzlich nicht auf den Zeitpunkt der Rechnungstellung oder der Zahlung an, sondern wann Sie die Lieferung oder Leistung ausführen. Des Weiteren hängt der wirtschaftliche Vorteil (Erhöhung der Marge oder Senkung des Endpreises) entscheidend davon ab, ob Sie Netto- oder Bruttopreise vereinbart haben. Grundsätzlich gilt (leicht vereinfacht):

    • Bei Lieferungen kommt es auf Tag der Auslieferung oder Abholung an.
    • Sonstige Leistungen sind zu versteuern, wenn sie vollständig erbracht sind.
    • Besonderes Augenmerk erfordern längerfristige Projekte („über den Stichtag hinaus“), Teilrechnungen, Anzahlungen und  Retouren.

    Damit Sie möglichst schnell auf die geplante Gesetzesänderung reagieren können, haben wir einen kurzen Schnellcheck für Sie vorbereitet, in dem die jetzt zu erledigenden Punkte abgehakt werden können.

    Das empfehlen wir Ihnen noch im Juni zu tun:

    • Passen Sie Ihre Ausgangsrechnungen ab Juli an, insbesondere auch Dauerrechnungen: In Höhe einer zu hoch ausgewiesenen Steuer besteht kein Vorsteuerabzug – trotzdem ist die Steuer in vollem Umfang abzuführen!
    • Bei Barumsätzen: Nehmen Sie Kontakt zum Kassenhersteller auf – hinterlegen Sie die neuen Steuersätze im Kassensystem (Bonausgabepflicht!).
    • Insbesondere bei Angeboten an Endkunden: Passen Sie Ihre Angebotskalkulation an.
    • Passen Sie Angebote in z.B. Katalogen oder Preisübersichten an.
    • Vermeiden Sie Mehraufwand: Rechnen Sie bereits erbrachte Leistungen ab und vermeiden Sie, soweit möglich und sinnvoll, Leistungen „über den Stichtag“ 01.07.2020 hinaus.
    • Dauerleistungen (z.B. aus Wartungsverträgen oder Hausnebenkosten wie Strom, Gas und Wasser): Nehmen Sie gegebenenfalls eine Zwischenablesung bzw. -abrechnung vor.

    Wir hoffen, Ihnen damit einen fundierten ersten Überblick gegeben zu haben und werden Sie zu aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden halten.

    Unsere Ansprechpartner zu den Themen sind:

    Stephan Strothenke
    Tel. 05201 / 81 66 – 20
    s.strothenke@tomik-partner.de


    Malte Bußmann
    Tel. 05201 / 81 66 – 48
    m.bußmann@tomik-partner.de


    Bei der ggf. erforderlichen Anpassung von Steuervorauszahlungen und bei allen anderen Themen des Tagesgeschäfts stehen Ihnen selbstverständlich auch Ihre gewohnten Ansprechpartner zur Verfügung.


    Wir danken Ihnen an dieser Stelle herzlich für Ihr Vertrauen und sind jederzeit für Sie da.

    Rückblick

    Rückblick

    Hier finden Sie unsere vergangenen Informationen aus den Vorjahren.

    03.09.2015 - Doppelt zertifizierte Qualitätssicherung
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    05.05.2015 - Beste Steuerberatungskanzlei beim bfd award
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    27.04.2015 - Auszeichnung TOP Steuerberater 2015
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    22.04.2015 - Focus-Money-Test 2015
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    20.12.2013 - Kanzlei Tomik + Partner ist jetzt ISO-zertifiziert
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    04.07.2013 - Betriebsübergabe eilig regeln
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    28.06.2013 - "Steuern sind ein ungeheuer spannendes Arbeitsgebiet"
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    04.01.2013 - Michael Fortmann jetzt Partner in Kanzlei Tomik
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    15.12.2012 - Fortmann Fachberater für Internationales Steuerrecht
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    21.01.2011 - Tomik + Tomik verstärkt Team - Jetzt 5 Wirtschaftsprüfer / Steuerberater
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    30.11.2010 - Mittelstand wählt immer öfter die GmbH & Co. KG
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    29.06.2010 - Tomik + Tomik übernehmen zum ersten Mal drei Azubis
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    Steuertelegramm

    Steuertelegramm

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    Steuertelegramm August 2020
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    Steuertelegramm Juli 2020
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    Steuertelegramm Juni 2020
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    Steuer-Telegramm Mai 2020
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    Sonderausgabe zum Steuer-Telegramm April 2020
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    Steuer-Telegramm April 2020
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    Steuer-Telegramm März 2020
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    Steuer-Telegramm Februar 2020
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    Steuer-Telegramm Januar 2020
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    Steuer-Telegramm Dezember 2019
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    14.05.2019 - Focus-Money-Test 2019
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    28.05.2018 - Jennifer Hüttemann als Steuerberaterin bestellt
    98 KiB
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    03.05.2018 - Auszeichung TOP Steuerberater 2018
    65 KiB
    1065 Downloads
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    03.05.2018 - Focus-Money-Test-2018
    3.6 MiB
    450 Downloads
    Details
    04.01.2018 - Kanzlei Tomik bindet zwei weitere Partner ein
    250 KiB
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    15.12.2017 - Förderprogramm Go-digital - autorisiertes Beratungsunternehmen
    128 KiB
    1393 Downloads
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    25.08.2017 - Grenzüberschreitende Nutzung eines Konzernnamens und einer Marke
    227 KiB
    1532 Downloads
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    25.08.2017 - Business World 15/2017
    2.5 MiB
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    03.07.2017 - Internationale Netzwerkkonferenz in Athen
    226 KiB
    977 Downloads
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    03.07.2017 - RBI Athens BEPS Workshop May 2017
    2.7 MiB
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    27.04.2017 - Auszeichung TOP Steuerberater 2017
    83 KiB
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    27.04.2017 - Focus-Money-Test-2017
    3.9 MiB
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    Einen Rückblick vergangener Informationen erhalten Sie hier.

    Veranstaltungen

    Impulse für Ihre Entwicklung

    Seit 2002 laden wir unsere Mandanten im IV. Quartal ein, um sie rechtzeitig mit neuen Rahmenbedingungen des folgenden Geschäftsjahres vertraut zu machen. Zu dieser Reihe, die wir „Impulse für Ihr Geschäftsjahr“ nennen, kommen jedes Jahr bis zu 180 Unternehmerinnen und Unternehmer.

    Fachthemen bereiten wir für speziell interessierte Zielgruppen unter dem Titel „Fokus kompakt“ und „SteuerFORUM“ auf. Darin haben wir uns bereits drohenden Änderungen bei der Erbschaftsteuer, dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz oder dem Thema „Buchhaltung digital“ gewidmet.


    Aktuelle Veranstaltungen

    Bereits zum achtzehnten Mal in Folge informieren wir auch dieses Jahr kurz vor dem Jahreswechsel in kompakter Form über wichtige steuerliche Entwicklungen für inhabergeführte Unternehmen. Die beiden Veranstaltungen finden

    • am 27.11.2019 in Bielefeld und
    • am 03.12.2019 in Steinhagen-Brockhagen statt.

    Unsere Mandanten und weitere Teilnehmer/innen der vergangenen Jahre erhalten einige Wochen vorher eine ausführliche Einladung. Weitere interessierte Unternehmerinnen und Unternehmer können sich gern über unser Sekretariat für die Einladung vormerken lassen.


    Rückblick

    Hier finden Sie einen Überblick unserer Veranstaltungen der letzten 3 Jahre.

    2018-11 - Impulse 2019
    3.3 MiB
    163 Downloads
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    2017-11 - Impulse 2018
    295 KiB
    480 Downloads
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    2017-06 - Fokus kompakt 2017 Digitalisierung im Rechnungswesen
    1.0 MiB
    674 Downloads
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    2017-06 - SteuerFORUM 2017 Handwerk & Bau 1.0 Digitalisierung
    1.0 MiB
    874 Downloads
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    2016-11 - Impulse 2017
    389 KiB
    320 Downloads
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    2016-05 - SteuerFORUM Mittelstand 1.0
    374 KiB
    529 Downloads
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