Homeoffice ist nicht gleich Homeoffice – Tomik + Partner setzt Maßstäbe

Homeoffice ist nicht gleich Homeoffice: Tomik + Partner setzt Maßstäbe

Homeoffice ist derzeit ein viel genutzter Begriff und in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie hat er an Bedeutung hinzugewonnen. Für die einen ist es ein Grauen. Denn viele Arbeitgeber haben sich nicht richtig darauf vorbereitet und erwarten  als Notlösung zum Teil die Nutzung der eigenen Hardware. Für das Team von  Tomik + Partner bedeutet Homeoffice ein voll ausgestatteter Arbeitsplatz mit durchdachten Systemen und effizienten, digitalen Strukturen. Zu den Hintergründen und den Intentionen der Kanzlei haben wir mit IT- und Business-Consultant Manuel Paulfeuerborn gesprochen.

Herr Paulfeuernborn, wie sehen die Homeofficearbeitsplätze bei Tomik + Partner aus?

 „Wenn wir von Homeoffice sprechen haben wir den Anspruch, unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern genau den Comfort zu Hause zu ermöglichen, den sie auch in der Kanzlei bekommen. Denn sie sollen genauso professionell arbeiten können. Nahezu jeder hat deshalb einen vollausgestatteten Arbeitsplatz wie in der Kanzlei auch. Er besteht aus einem leistungsfähigen Rechner, extra großen Bildschirmen, einem Headset und einem IPad für Videokonferenzen und die Nutzung von OneNote und weiteren Tools.

Wir achten auch besonders darauf, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen geeigneten Platz in ihrer Wohnung haben, wo sie ungestört arbeiten und der Arbeitsplatz dauerhaft aufgebaut sein kann.

Auch beim Telefonieren von zu Hause gibt es keine Experimente über eigene Telefone oder ähnliches. Jeder Arbeitsplatz ist an die Telefonanlage der Kanzlei gekoppelt. Via Headset können wir wie gewohnt über unsere Durchwahl die Mandantengespräche entgegennehmen.“

Warum ist es Ihnen so wichtig, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so gut ausgestattet sind?

„Wir haben hohe Qualitätsstandards an unsere Arbeit und in der Betreuung unserer Mandanten und sind deshalb in unserer Kanzlei digital und IT-technisch am Puls der Zeit aufgestellt.

Gleichzeitig möchten wir unserem Team im Sinne von „New Work“ möglichst flexible Arbeitszeitmodelle bieten und die Möglichkeit geben, Familie und Beruf bestmöglich unter einen Hut zu bringen.

Da liegt es nahe, die Arbeitsplätze im Homeoffice professionell auszustatten.

Damit erfüllen wir die hohen Qualitätsstandards, sind jederzeit für unsere Mandanten erreichbar und wir können unseren Arbeitstag flexibel gestalten. Dies ist ja auch gerade in der Corona-Pandemie für viele sehr wichtig.“

Wie ist es möglich, dass das alles so reibungslos funktioniert?

Die Partner in unserer Kanzlei sind Digitalisierungstreiber und interessieren sich sehr für IT-Themen und den technologischen Fortschritt zur Weiterentwicklung von Tomik + Partner. Und das schon immer. Das heißt, dass Digitalisierung in unserer Kanzlei nicht erst jetzt Einzug hält, sondern die Strukturen schon seit Jahren geschaffen wurden und immer mit den neuesten Entwicklungen weiterentwickelt werden.

So verfügen wir über ein kanzleiinternes Rechenzentrum und haben eine eigene IT-Abteilung, was in der Kanzleilandschaft schon sehr exotisch ist. Alle Prozesse sind voll digitalisiert. Bei der Bearbeitung von Buchhaltungen, Lohnabrechnungen oder Jahresabschlüssen nehmen die Steuerfachkräfte kein Papier mehr in die Hand. Umso besser für die vollumfängliche Bearbeitung der Mandantenanliegen aus dem Homeoffice.

Das Thema Homeoffice wurde ebenso nicht erst seit der Corona-Pandemie bedacht, sondern schon Anfang letzten Jahres wurden die Strukturen geebnet und die Arbeitsplätze eingerichtet.

Konfiguriert und an das kanzleiinterne eigene Rechenzentrum angeschlossen wurde dies durch unsere IT-Abteilung.“

Ändert sich durch die Arbeit im Homeoffice etwas für Ihre Mandanten?

„Ganz klar nein. Wir sind vollumfänglich aus dem Homeoffice einsatzbereit und jederzeit erreichbar. Über die Fachsoftware DATEV und unsere Tools T+P Doksafe – mit dem wir unseren Mandanten über ein sicheres Archiv Dokumente in der Cloud zur Verfügung stellen können –  und T+P Safetransfer – mit dem unsere Mandanten uns ihre Dokumente digital übermitteln können – tauschen wir Dokumente digital und nach höchsten Datenschutzstandards aus. Aktuell arbeitet noch nicht jeder Mandant damit. Wir können es aber nur empfehlen, da die Tools eine höchst effiziente und digitale Zusammenarbeit möglich machen.“

Wie verändern sich der Arbeitsalltag und die Zusammenarbeit durch die Arbeit im Homeoffice?

„Im Homeoffice lassen sich die Arbeitszeiten flexibel, je nach den Bedürfnissen jedes einzelnen gestalten. So ist es ja auch gewollt. Denn dadurch wird familienkompatibles Arbeiten möglich, was für viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wichtig und notwendig ist. Diesen Trumpf nutzen wir auch sehr erfolgreich im Mitarbeiterrecruiting. Denn wir sind immer auf der Suche nach engagierten neuen Kolleginnen und Kollegen.

In der Zusammenarbeit ändert sich, außer dass wir uns nicht real begegnen, nicht viel.

Nach Anmeldung am System können Kolleginnen und Kollegen leicht erkennen, wer wann erreichbar ist. So herrscht größtmögliche Transparenz für eine reibungslose und effiziente Zusammenarbeit. Wir können uns per Videokonferenz sehen, miteinander telefonieren oder über unserer Telefonanlage auch chatten. Alle Dokumente und Unterlagen können über unser Kanzleinetz ausgetauscht und eingesehen werden.

Projekte managen wir über unser Projektmanagementool MeisterTask, wo wir zertifizierter Expertpartner sind.

Besprechungen finden mit verschiedenen Tools als Videokonferenzen statt. Jeder Mitarbeiter kann über sein IPad daran teilnehmen.

Aber natürlich ersetzt das alles nicht das Zusammenkommen in der Kanzlei. Deshalb ist es uns wichtig, dass es ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Präsenz in der Kanzlei und dem Arbeiten von zu Hause gibt. Jeder Mitarbeiter kann seine Homeofficepläne inviduell mit seiner Führungskraft abstimmen.“

Wenn Digitalisierung bei Ihnen so groß geschrieben wird. Was sind die nächsten Themen, an denen Sie arbeiten?

„Oh, da gibt es einige Projekte. So soll z. B.  die Ausgangspost  voll digitalisiert an die Mandanten verschickt werden. Dokumente können über Unterschriften-Pads von allen Berufsträgern unterzeichnet werden.  Die Erstellung von Dokumenten vom Entwurf bis zur Unterschrift erfolgt zukünftig innerhalb der Kanzlei (und den Homeoffices!) nur noch digital. Ganz am Ende erfolgt ein Ausdruck beim Postausgang im Sekretariat für Mandanten, noch Papier wünschen. Vielen Mandanten setzen dafür aber bereits auf die eben schon erwähnte Cloud-Archiv-Lösung T + P DokSafe.

Zur Weiterentwicklung unserer internen Zusammenarbeit setzen wir gerade ein Intranet auf.“

Das klingt alles sehr spannend und innovativ. Können auch Mandanten von Ihrem Knowhow profitieren?

„Selbstverständlich. All unsere Erfahrungen geben wir gerne weiter. Viele Mandanten haben davon auch bereits profitiert. Sie können mich gerne jederzeit für ein Beratungsgespräch ansprechen.“

Vielen Dank Herr Paulfeuerborn. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei den weiteren Entwicklungen in Ihrer Kanzlei

Homeoffice ist derzeit ein viel genutzter Begriff und in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie hat er an Bedeutung hinzugewonnen. Für die einen ist es ein Grauen. Denn viele Arbeitgeber haben sich nicht richtig darauf vorbereitet und erwarten  als Notlösung zum Teil die Nutzung der eigenen Hardware. Für das Team von  Tomik + Partner bedeutet Homeoffice ein voll ausgestatteter Arbeitsplatz mit durchdachten Systemen und effizienten, digitalen Strukturen. Zu den Hintergründen und den Intentionen der Kanzlei haben wir mit IT- und Business-Consultant Manuel Paulfeuerborn gesprochen.

Herr Paulfeuernborn, wie sehen die Homeofficearbeitsplätze bei Tomik + Partner aus?

 „Wenn wir von Homeoffice sprechen haben wir den Anspruch, unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern genau den Comfort zu Hause zu ermöglichen, den sie auch in der Kanzlei bekommen. Denn sie sollen genauso professionell arbeiten können. Nahezu jeder hat deshalb einen vollausgestatteten Arbeitsplatz wie in der Kanzlei auch. Er besteht aus einem leistungsfähigen Rechner, extra großen Bildschirmen, einem Headset und einem IPad für Videokonferenzen und die Nutzung von OneNote und weiteren Tools.

Wir achten auch besonders darauf, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen geeigneten Platz in ihrer Wohnung haben, wo sie ungestört arbeiten und der Arbeitsplatz dauerhaft aufgebaut sein kann.

Auch beim Telefonieren von zu Hause gibt es keine Experimente über eigene Telefone oder ähnliches. Jeder Arbeitsplatz ist an die Telefonanlage der Kanzlei gekoppelt. Via Headset können wir wie gewohnt über unsere Durchwahl die Mandantengespräche entgegennehmen.“

Warum ist es Ihnen so wichtig, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so gut ausgestattet sind?

„Wir haben hohe Qualitätsstandards an unsere Arbeit und in der Betreuung unserer Mandanten und sind deshalb in unserer Kanzlei digital und IT-technisch am Puls der Zeit aufgestellt.

Gleichzeitig möchten wir unserem Team im Sinne von „New Work“ möglichst flexible Arbeitszeitmodelle bieten und die Möglichkeit geben, Familie und Beruf bestmöglich unter einen Hut zu bringen.

Da liegt es nahe, die Arbeitsplätze im Homeoffice professionell auszustatten.

Damit erfüllen wir die hohen Qualitätsstandards, sind jederzeit für unsere Mandanten erreichbar und wir können unseren Arbeitstag flexibel gestalten. Dies ist ja auch gerade in der Corona-Pandemie für viele sehr wichtig.“

Wie ist es möglich, dass das alles so reibungslos funktioniert?

Die Partner in unserer Kanzlei sind Digitalisierungstreiber und interessieren sich sehr für IT-Themen und den technologischen Fortschritt zur Weiterentwicklung von Tomik + Partner. Und das schon immer. Das heißt, dass Digitalisierung in unserer Kanzlei nicht erst jetzt Einzug hält, sondern die Strukturen schon seit Jahren geschaffen wurden und immer mit den neuesten Entwicklungen weiterentwickelt werden.

So verfügen wir über ein kanzleiinternes Rechenzentrum und haben eine eigene IT-Abteilung, was in der Kanzleilandschaft schon sehr exotisch ist. Alle Prozesse sind voll digitalisiert. Bei der Bearbeitung von Buchhaltungen, Lohnabrechnungen oder Jahresabschlüssen nehmen die Steuerfachkräfte kein Papier mehr in die Hand. Umso besser für die vollumfängliche Bearbeitung der Mandantenanliegen aus dem Homeoffice.

Das Thema Homeoffice wurde ebenso nicht erst seit der Corona-Pandemie bedacht, sondern schon Anfang letzten Jahres wurden die Strukturen geebnet und die Arbeitsplätze eingerichtet.

Konfiguriert und an das kanzleiinterne eigene Rechenzentrum angeschlossen wurde dies durch unsere IT-Abteilung.“

Ändert sich durch die Arbeit im Homeoffice etwas für Ihre Mandanten?

„Ganz klar nein. Wir sind vollumfänglich aus dem Homeoffice einsatzbereit und jederzeit erreichbar. Über die Fachsoftware DATEV und unsere Tools T+P Doksafe – mit dem wir unseren Mandanten über ein sicheres Archiv Dokumente in der Cloud zur Verfügung stellen können –  und T+P Safetransfer – mit dem unsere Mandanten uns ihre Dokumente digital übermitteln können – tauschen wir Dokumente digital und nach höchsten Datenschutzstandards aus. Aktuell arbeitet noch nicht jeder Mandant damit. Wir können es aber nur empfehlen, da die Tools eine höchst effiziente und digitale Zusammenarbeit möglich machen.“

Wie verändern sich der Arbeitsalltag und die Zusammenarbeit durch die Arbeit im Homeoffice?

„Im Homeoffice lassen sich die Arbeitszeiten flexibel, je nach den Bedürfnissen jedes einzelnen gestalten. So ist es ja auch gewollt. Denn dadurch wird familienkompatibles Arbeiten möglich, was für viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wichtig und notwendig ist. Diesen Trumpf nutzen wir auch sehr erfolgreich im Mitarbeiterrecruiting. Denn wir sind immer auf der Suche nach engagierten neuen Kolleginnen und Kollegen.

In der Zusammenarbeit ändert sich, außer dass wir uns nicht real begegnen, nicht viel.

Nach Anmeldung am System können Kolleginnen und Kollegen leicht erkennen, wer wann erreichbar ist. So herrscht größtmögliche Transparenz für eine reibungslose und effiziente Zusammenarbeit. Wir können uns per Videokonferenz sehen, miteinander telefonieren oder über unserer Telefonanlage auch chatten. Alle Dokumente und Unterlagen können über unser Kanzleinetz ausgetauscht und eingesehen werden.

Projekte managen wir über unser Projektmanagementool MeisterTask, wo wir zertifizierter Expertpartner sind.

Besprechungen finden mit verschiedenen Tools als Videokonferenzen statt. Jeder Mitarbeiter kann über sein IPad daran teilnehmen.

Aber natürlich ersetzt das alles nicht das Zusammenkommen in der Kanzlei. Deshalb ist es uns wichtig, dass es ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Präsenz in der Kanzlei und dem Arbeiten von zu Hause gibt. Jeder Mitarbeiter kann seine Homeofficepläne inviduell mit seiner Führungskraft abstimmen.“

Wenn Digitalisierung bei Ihnen so groß geschrieben wird. Was sind die nächsten Themen, an denen Sie arbeiten?

„Oh, da gibt es einige Projekte. So soll z. B.  die Ausgangspost  voll digitalisiert an die Mandanten verschickt werden. Dokumente können über Unterschriften-Pads von allen Berufsträgern unterzeichnet werden.  Die Erstellung von Dokumenten vom Entwurf bis zur Unterschrift erfolgt zukünftig innerhalb der Kanzlei (und den Homeoffices!) nur noch digital. Ganz am Ende erfolgt ein Ausdruck beim Postausgang im Sekretariat für Mandanten, noch Papier wünschen. Vielen Mandanten setzen dafür aber bereits auf die eben schon erwähnte Cloud-Archiv-Lösung T + P DokSafe.

Zur Weiterentwicklung unserer internen Zusammenarbeit setzen wir gerade ein Intranet auf.“

Das klingt alles sehr spannend und innovativ. Können auch Mandanten von Ihrem Knowhow profitieren?

„Selbstverständlich. All unsere Erfahrungen geben wir gerne weiter. Viele Mandanten haben davon auch bereits profitiert. Sie können mich gerne jederzeit für ein Beratungsgespräch ansprechen.“

Vielen Dank Herr Paulfeuerborn. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei den weiteren Entwicklungen in Ihrer Kanzlei

Corona-Arbeitsschutzverordnung: Tomik + Partner ist bestens gerüstet

Corona-Arbeitsschutzverordnung:
Tomik + Partner ist bestens gerüstet

In der nächsten Woche tritt die Corona-Arbeitsschutzverordnung in Kraft. Zur weiteren Senkung der Infektionszahlen wurde gestern durch die Bundesregierung beschlossen, dass alle Arbeitgeber Homeoffice anbieten müssen, wo es möglich ist.

Die Kanzlei Tomik + Partner ist dafür bestens gerüstet. Die Weichen für zeitweises Arbeiten im Homeoffice wurden schon sehr früh und unabhängig von der Coronapandemie gestellt. Die meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben Anfang letzten Jahres einen voll ausgestatteten Homeoffice-Arbeitsplatz erhalten – für mehr Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung und in der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Zu diesem Zeitpunkt konnte noch niemand erahnen, vor welche Herausforderungen uns das Coronavirus auch in der Arbeitswelt stellen wird.

Durch die sehr guten digitalen Strukturen der Kanzlei ist das Team von Tomik + Partner mit seiner Arbeit nicht mehr an Ort und Zeit gebunden. Die Mandanten können vollumfänglich und nach

 

 

höchsten Datenschutzstandards aus dem Homeoffice betreut werden.

Die Verordnung enthält zudem Schutzmaß-nahmen für diejenigen Beschäftigten, deren Anwesenheit im Betrieb unverzichtbar ist. Gezielte Maßnahmen sollen dazu beitragen, das Infektionsrisiko am Arbeitsplatz weiter zu reduzieren.

Auch hierfür ist Tomik + Partner sehr gut gerüstet. Luftfiltergeräte in allen Besprechungs- und Gemeinschaftsräumen, FFP2-Masken für das gesamte Team, Desinfektionsmittel und zahlreiche Einzelbüros sorgen dafür, dass auch in der Kanzlei bestmöglich geschützt gearbeitet werden kann.

„Ich finde es toll, dass ich schon seit längerem die Möglichkeit habe, frei zu entscheiden, von wo aus ich arbeite. In dieser schwierigen Zeit gewinnt dieser Aspekt nochmal mehr an Bedeutung. Aber egal ob zu Hause oder in der Kanzlei – bei beiden Varianten fühle ich mich bestmöglich geschützt.“, resümiert Verena Körholz als Fachkraft für Lohnbuchhaltung das Engagement ihres Arbeitgebers.

 

In der nächsten Woche tritt die Corona-Arbeitsschutzverordnung in Kraft. Zur weiteren Senkung der Infektionszahlen wurde gestern durch die Bundesregierung beschlossen, dass alle Arbeitgeber Homeoffice anbieten müssen, wo es möglich ist.

Die Kanzlei Tomik + Partner ist dafür bestens gerüstet. Die Weichen für zeitweises Arbeiten im Homeoffice wurden schon sehr früh und unabhängig von der Coronapandemie gestellt. Die meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben Anfang letzten Jahres einen voll ausgestatteten Homeoffice-Arbeitsplatz erhalten – für mehr Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung und in der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Zu diesem Zeitpunkt konnte noch niemand erahnen, vor welche Herausforderungen uns das Coronavirus auch in der Arbeitswelt stellen wird.

Durch die sehr guten digitalen Strukturen der Kanzlei ist das Team von Tomik + Partner mit seiner Arbeit nicht mehr an Ort und Zeit gebunden. Die Mandanten können vollumfänglich und nach

 

 

höchsten Datenschutzstandards aus dem Homeoffice betreut werden.

Die Verordnung enthält zudem Schutzmaß-nahmen für diejenigen Beschäftigten, deren Anwesenheit im Betrieb unverzichtbar ist. Gezielte Maßnahmen sollen dazu beitragen, das Infektionsrisiko am Arbeitsplatz weiter zu reduzieren.

Auch hierfür ist Tomik + Partner sehr gut gerüstet. Luftfiltergeräte in allen Besprechungs- und Gemeinschaftsräumen, FFP2-Masken für das gesamte Team, Desinfektionsmittel und zahlreiche Einzelbüros sorgen dafür, dass auch in der Kanzlei bestmöglich geschützt gearbeitet werden kann.

„Ich finde es toll, dass ich schon seit längerem die Möglichkeit habe, frei zu entscheiden, von wo aus ich arbeite. In dieser schwierigen Zeit gewinnt dieser Aspekt nochmal mehr an Bedeutung. Aber egal ob zu Hause oder in der Kanzlei – bei beiden Varianten fühle ich mich bestmöglich geschützt.“, resümiert Verena Körholz als Fachkraft für Lohnbuchhaltung das Engagement ihres Arbeitgebers.

 

Gutes in der Pandemie

Gutes in der Pandemie

Kostenloses Mittagessen bei Tomik + Partner

Die Kanzlei Tomik + Partner bietet ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern seit November drei Mal in der Woche ein kostenloses Mittagessen. Frisch gekocht und geliefert wird dies vom Hotel Hollmann in Halle.

Die Corona-Pandemie hat damit auch gute Seiten für das Kanzleiteam. Durch die Coronabe-schränkungen ist es schwer, sich in der Mittags-pause zu versorgen. Aus zwei Gerichten können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dienstags und donnerstags wählen. Mittwochs ist Eintopftag. Zu allen Gerichten können Nachtisch und immer auch ein frischer Salat gewählt werden. Serviert wird das Essen portionsweise angerichtet auf Porzellantellern. Der Konvektomat in der Gastroküche der SteuerOase der Kanzlei sorgt dafür, dass das Essen heiß auf den Tisch kommt. Abstände und Corona-Schutzmaßnahmen werden dabei selbstverständlich eingehalten. In allen Pausenräumen der Kanzlei stehen darüber hinaus auch leistungsstarke Lüftungsgeräte.

 

„Uns ist es wichtig, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mittags gut versorgt sind. Und gleichzeitig ist es uns auch wichtig, die heimische Gastronomie in der Krise zu unterstützen. Das hat uns einmal mehr kreativ werden lassen. Schon seit jeher lassen wir uns vieles einfallen, damit unser Team sein Bestes geben kann.“ erläutert Dr. Roland Tomik als Kanzleileiter zufrieden das Engagement.

„Das Essen schmeckt total gut und ich freue mich schon immer darauf, mich im neuen Speiseplan einzutragen“, sagt Erkan Karaman, dualer Student bei Tomik+Partner, sichtlich zufrieden mit der Mittagsversorgung. „Das ist eine sehr große Wertschätzung, die ich so noch in keiner Kanzlei erfahren habe.“

Da das Angebot sehr gut angenommen wird, soll es auch zukünftig – Corona hin oder her – Mittagessen für alle in der Kanzlei geben.

 

Die Kanzlei Tomik + Partner bietet ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern seit November drei Mal in der Woche ein kostenloses Mittagessen. Frisch gekocht und geliefert wird dies vom Hotel Hollmann in Halle.

Die Corona-Pandemie hat damit auch gute Seiten für das Kanzleiteam. Durch die Coronabe-schränkungen ist es schwer, sich in der Mittags-pause zu versorgen. Aus zwei Gerichten können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dienstags und donnerstags wählen. Mittwochs ist Eintopftag. Zu allen Gerichten können Nachtisch und immer auch ein frischer Salat gewählt werden. Serviert wird das Essen portionsweise angerichtet auf Porzellantellern. Der Konvektomat in der Gastroküche der SteuerOase der Kanzlei sorgt dafür, dass das Essen heiß auf den Tisch kommt. Abstände und Corona-Schutzmaßnahmen werden dabei selbstverständlich eingehalten. In allen Pausenräumen der Kanzlei stehen darüber hinaus auch leistungsstarke Lüftungsgeräte.

 

„Uns ist es wichtig, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mittags gut versorgt sind. Und gleichzeitig ist es uns auch wichtig, die heimische Gastronomie in der Krise zu unterstützen. Das hat uns einmal mehr kreativ werden lassen. Schon seit jeher lassen wir uns vieles einfallen, damit unser Team sein Bestes geben kann.“ erläutert Dr. Roland Tomik als Kanzleileiter zufrieden das Engagement.

„Das Essen schmeckt total gut und ich freue mich schon immer darauf, mich im neuen Speiseplan einzutragen“, sagt Erkan Karaman, dualer Student bei Tomik+Partner, sichtlich zufrieden mit der Mittagsversorgung. „Das ist eine sehr große Wertschätzung, die ich so noch in keiner Kanzlei erfahren habe.“

Da das Angebot sehr gut angenommen wird, soll es auch zukünftig – Corona hin oder her – Mittagessen für alle in der Kanzlei geben.

 

Schutz des Teams hat oberste Priorität

Schutz des Teams hat oberste Priorität

Seit dem 28.12.2020 um 12:00 Uhr befindet sich der Kreis Gütersloh in einem noch strengeren Lockdown. Nun gelten beispielsweise Ausgangsbeschränkungen zwischen 22:00 Uhr und 05:00 Uhr. Wie lange uns das Virus und die damit zusammenhängenden Beschränkungen noch begleiten werden ist unklar. Klar ist, dass sie zum Schutz aller dienen sollen.

Die Kanzlei Tomik + Partner nimmt Corona und den Schutz aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seit Beginn der Pandemie sehr ernst. So wurde in leistungsstarke Lüftungsanlagen für alle Besprechungs- und Gemeinschäftsräume investiert, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten kostenlose FFP2 Masken, an allen Eingängen und Sanitäreinrichtungen hängt Desinfektionsmittel und die großzügigen Räumlichkeiten machen es möglich, dass nahezu alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem Einzelbüro arbeiten können. Dank der Digitalisierung der Kanzlei haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch die Möglichkeit, an einem voll ausgestatteten Homeoffice-Arbeitsplatz von zu Hause zu arbeiten.


Vor Weihnachten machte die Kanzlei seinem Team und allen Angehörigen und Mandanten darüber hinaus auch das Angebot, eines kostenlosen Coronatests. Ein Testteam vom Deutschen Roten Kreuz kam in die Kanzlei und führte die anonymen PCR-Tests unter strengen Hygienevorschriften durch. Das Angebot wurde dankend angenommen. Und auch wenn das Testergebnis nur eine Momentaufnahme war, so konnten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beruhigter ihr Weihnachtsfest begehen.

„Wir als Arbeitgeber nehmen unsere Fürsorgepflicht gegenüber unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern seit jeher sehr ernst. In der jetzigen Situation ist es uns besonders wichtig, alles zu tun, um unser Team bestmöglich vor Infektionen zu schützen.“, kommentiert Dr. Roland Tomik die zahlreichen Schutzmaßnahmen seiner Kanzlei.

„Ich komme auch in dieser Zeit jeden Tag gerne ins Büro. Wir halten uns alle streng an die Hygiene- und Abstandsregeln. Durch die zusätzlichen Schutzmaßnahmen und Angebote fühle ich mich bestens geschützt. Dafür bin ich sehr dankbar“, zeigt sich Joana Sochart als Steuerfachangestellte bei Tomik + Partner zufrieden.

Seit dem 28.12.2020 um 12:00 Uhr befindet sich der Kreis Gütersloh in einem noch strengeren Lockdown. Nun gelten beispielsweise Ausgangsbeschränkungen zwischen 22:00 Uhr und 05:00 Uhr. Wie lange uns das Virus und die damit zusammenhängenden Beschränkungen noch begleiten werden ist unklar. Klar ist, dass sie zum Schutz aller dienen sollen.

Die Kanzlei Tomik + Partner nimmt Corona und den Schutz aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seit Beginn der Pandemie sehr ernst. So wurde in leistungsstarke Lüftungsanlagen für alle Besprechungs- und Gemeinschäftsräume investiert, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten kostenlose FFP2 Masken, an allen Eingängen und Sanitäreinrichtungen hängt Desinfektionsmittel und die großzügigen Räumlichkeiten machen es möglich, dass nahezu alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem Einzelbüro arbeiten können. Dank der Digitalisierung der Kanzlei haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch die Möglichkeit, an einem voll ausgestatteten Homeoffice-Arbeitsplatz von zu Hause zu arbeiten.


Vor Weihnachten machte die Kanzlei seinem Team und allen Angehörigen und Mandanten darüber hinaus auch das Angebot, eines kostenlosen Coronatests. Ein Testteam vom Deutschen Roten Kreuz kam in die Kanzlei und führte die anonymen PCR-Tests unter strengen Hygienevorschriften durch. Das Angebot wurde dankend angenommen. Und auch wenn das Testergebnis nur eine Momentaufnahme war, so konnten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beruhigter ihr Weihnachtsfest begehen.

„Wir als Arbeitgeber nehmen unsere Fürsorgepflicht gegenüber unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern seit jeher sehr ernst. In der jetzigen Situation ist es uns besonders wichtig, alles zu tun, um unser Team bestmöglich vor Infektionen zu schützen.“, kommentiert Dr. Roland Tomik die zahlreichen Schutzmaßnahmen seiner Kanzlei.

„Ich komme auch in dieser Zeit jeden Tag gerne ins Büro. Wir halten uns alle streng an die Hygiene- und Abstandsregeln. Durch die zusätzlichen Schutzmaßnahmen und Angebote fühle ich mich bestens geschützt. Dafür bin ich sehr dankbar“, zeigt sich Joana Sochart als Steuerfachangestellte bei Tomik + Partner zufrieden.

CISA-qualifizierte IT- und Digitalisierungsberatung

CISA-qualifizierte IT- und Digitalisierungsberatung

Ab sofort erhalten die Mandanten von Tomik + Partner CISA-qualifizierte IT- und Digitalisier-ungsberatung. Manuel Paulfeuerborn, seit April 2020 als IT- und Business-Consultant für Tomik + Partner im Einsatz, hat sich dieser umfang-reichen Prüfung gestellt und sie mit bravour bestanden.

Er ist damit Experte im Bereich der IT-Prüfung, -Steuerung, und -Sicherheit. Inhaber der Qualifikation besitzen die Eignung, IT-Prüfungen in Übereinstimmung mit weltweit anerkannten Standards und Richtlinien durchzuführen, um sicherzustellen, dass die IT- und Geschäftssysteme eines Unternehmens angemessen gesteuert, geschützt und überwacht werden.

CISA steht für Certified Information Systems Auditor (CISA). Die Zertifizierung wird von der Information Systems Audit and Control Association (ISACA) vergeben und hat durch einheitliche Zertifizierungskriterien weltweit eine hohe Bekanntheit und genießt eine große Anerkennung in den Bereichen IT-Sicherheit, IT-Revision, IT-Riskmanagement und Governance. Sie belegt, dass ein IT-Auditor das nötige Wissen, die Erfahrung und die Kenntnisse hat, um Schwachstellen zu erkennen, neue Möglichkeiten und Lösungen zu empfehlen und um technische Schutzmaßnahmen in einer Unternehmens-umgebung ergreifen zu können.

Von dieser Expertise können ab sofort auch die Mandanten von Tomik + Partner profitieren.

 

„Gemeinsam mit Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nehmen wir Ihre IT-Prozesse unter die Lupe und schauen, wo es Optimierungs-potenzial gibt.“ erläutert Manuel Paulfeuerborn sein Vorgehen bei der Beratung der Mandanten. „Dabei achten wir besonders auf die Bereiche Beschaffung, Vertrieb, Personal, Rechnungswesen und IT. Unsere Verfahrensdokumentation schützt in der nächsten steuerlichen Betriebsprüfung. Gerne unterstützen wir unsere Mandanten auch bei der Gestaltung von neuen IT- Prozessen und beraten bei der Einführung neuer Software – ob für die Buchhaltung, im Controlling oder auch für das Managen von Projekten.“

Die Kanzlei Tomik + Partner selbst ist digital aufgestellt und hat modernste Tools und Software für die Kanzleiorganisation und eine effiziente Zusammenarbeit mit ihren Mandanten im Einsatz. So stehen den Mandanten mit dem T+P DokSafe und dem T+P SafeTransfer zur Übertragung von Dokumenten DSGVO-konforme digitale Möglichkeiten für die optimale Zusammenarbeit zur Verfügung.

„Die Erfahrungen aus unserer eigenen Digitalisierung geben wir gerne auch an unsere Mandanten weiter. Im Ergebnis sorgen wir für schlanke, gut dokumentierte Prozesse, effiziente Zusammenarbeit und mehr Professionalität in Ihrem Business.“ ergänzt Manuel Paulfeuerborn und freut sich auf die Beratung weiterer Mandanten.